Titel: Irrlichter und Schatten
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 444 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 287 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress; Auflage: 1 (13. August 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B008XKUV4O
Kurzbeschreibung:
Alfred Bekker schrieb diese fesselnden Romantic Thriller. Seine Romane
um DAS REICH DER ELBEN, die GORIAN-Trilogie und die DRACHENERDE-SAGA
machten ihn einem großen Publikum bekannt. Er schrieb für junge Leser
die Fantasy-Zyklen ELBENKINDER, DIE WILDEN ORKS, ZWERGENKINDER und
ELVANY sowie historische Abenteuer wie DER GEHEIMNISVOLLE MÖNCH,
LEONARDOS DRACHEN, TUTENCHAMUN UND DIE FALSCHE MUMIE und andere. In
seinem Kriminalroman DER TEUFEL AUS MÜNSTER machte er mit dem
Elbenkrieger Branagorn eine Hauptfigur seiner Fantasy-Romane zum
Ermittler in einem höchst irdischen Mordfall. Im Dezember 2012 erscheint
mit DER SOHN DER HALBLINGE sein nächster großer Fantasy-Epos bei
Blanvalet.
Inhalt
Haus der Schatten
Die Angst verfolgt dich bis ans Ende
Das unheimliche Schloss
Krähen
© Alfred Bekker
© 2012 der Digitalausgabe AlfredBekker/CassiopeiaPress
Ein CassiopeiaPress E-Book
HAUS DER SCHATTEN
Unheimlicher Roman
Eine junge Frau kehrt in das düstere Haus ihrer Familie nach Maine zurück - und begegnet dem Grauen.
DIE ANGST VEFOLGT DICH BIS ANS ENDE
Die
Radiomoderatorin Lynne bekommt den Anruf eines Hörers, der behauptet,
die Wiedergeburt eines Serienmörders zu sein. Nur ein Verrückter
Wichtigtuer? Oder hat eine zweifelhafte Reinkarnationstherapie
tatsächlich dazu geführt, dass der dunkle Drang zu töten die Oberhand
gewinnt?
Bald scheint Lynne selbst in den Focus des Mörders zu geraten.
DAS UNHEIMLICHE SCHLOSS
Eine
junge Frau verliebt sich in den Nachkommen eines alten
Adelsgeshlechtes. Doch das Schloss der Familie scheint von einem dunklen
Fluch erfüllt zu sein...
Packender Romantic Thriller von Alfred Bekker
KRÄHEN
Ein Psycho-Thriller von Alfred Bekker alias "Leslie Garber"!
"Nein!" flüsterte die grauhaarige Frau mit den hellblauen
Augen. Ihr Mund war halb geöffnet. Sie war starr vor Schrecken.
Vom Horizont her sah sie den dunklen Schwarm der Vögel heranna-
hen. Wie düstere Gedanken schwebten sie am Himmel.
Es waren Krähen.
Ich habe sie gerufen! wurde es ihr klar und diese Erkenntnis
traf sie wie ein Schlag.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich dieses E-Book für kostenfrei und umsonst bekommen habe.
Alle vier Geschichten waren typische Romantic Thriller des Autors Alfred Bekker, die nach dem üblichen Schema, die bedrohte Hauptdarstellerin verliebt sich in einen Mann, der a) ihren heldenhaften Retter oder b) jemanden der sie bedroht oder c) beides darstellt, und sie erleben ein Happy End.
Ich muss sagen, ich mochte alle vier Geschichten und es baute sich trotz ihrer Kürze eine gewisse Spannung auf. Alle waren unterhaltsam und haben mir einen angenehmen Nachmittag in der Sonne bescherrt. Ich mag Alfred Bekkers Schreibstil recht gern, wie man an der Anzahl der gelesenen E-Books von ihm sehen kann.
Von mir bekommt dieses E-Book 4 von 5 Grisus.
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. - Heinrich Heine
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Samstag, 8. Juni 2013
Sonntag, 5. Mai 2013
[Rezension] Dämonen des Blutes (Horror)
Titel: Dämonen des Blutes
Autor: Pete Hackett
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 153 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 75 Seiten
Verlag: CassiopeiaPress (3. Februar 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00BAZ861O
Kurzbeschreibung:
"Nahezu alles vergeht. Blumen gehen ein, Menschen sterben, Mauern und Häuser brechen unter der Last des Alters zusammen. Doch eines wird es so lange geben wie Menschen über die Erde wandern, Dämonen. Sie nähren sich an unseren Gefühlen, Hoffnungen und manchmal, wenn unser Hass und unsere Verzweiflung über das Weltliche hinausgeht, helfen sie uns diesen auf Ewig zu frönen, doch zu einem hohen, einem zu hohen Preis. Dem Preis der Seele."
Das Böse ging in London um.
Ein Mann war auf bestialische Weise getötet worden. Der Tote wurde im Keller des Hauses gefunden, in dem er wohnte. Der Name des Toten war Jim Spacey. Er war 36 Jahre alt geworden. Von Beruf war er Reporter beim Daily Mirror.
Der Leichnam war bleich. In dem toten Körper war kein Tropfen Blut mehr. Der Hals des Getöteten war zerfleischt, als hätte ihn ein wildes Tier mit seinem Fang aufgefetzt. Scotland Yard stand vor einem Rätsel.
Jetzt befand sich der Leichnam in der Kühlkammer der pathologischen Abteilung des gerichtsmedizinischen Instituts.
Es war Mitternacht, als Jim Spacey zu unheilvollem Leben erwachte.
Zuerst begann der Tote rasselnd zu atmen. Dann bewegte er die Hände. Fahrig glitten sie über das Laken, das die Gestalt bedeckte. Plötzlich richtete Spacey seinen Oberkörper auf. Das weiße Laken, mit dem er zugedeckt war, rutschte nach unten. Finsternis umgab ihn. Aber er konnte sie mit den Augen durchdringen. Ja, er konnte sehen. Alles war ganz klar. Er konnte auch riechen. Es war der Geruch von Desinfektionsmittel, der in der Luft hing.
Ruhe herrschte in dem Gebäude. Absolute Ruhe. Die Ruhe des Todes.
Jim Spacey bewegte den Kopf. Da war eine weiß gestrichene Tür. Das helle Rechteck zeichnete sich deutlich durch die Dunkelheit ab. Sie war verschlossen.
Der Untote erhob sich. Sekundenlang stand er starr und nur das Rasseln seiner Bronchien war zu hören. Plötzlich setzte er sich in Bewegung. Er verspürte quälenden Durst. Es war kein Durst, wie ihn Menschen und Tiere verspürten, die trinken mussten, um zu überleben. Es war eine besondere Art von Durst. Es war der Durst nach Blut...
Jim Spaceys Geist befand sich in der Schattenwelt des Todes. An seine menschliche Existenz erinnerte er sich nicht mehr. Er wurde gesteuert wie eine Marionette. Seine kalte Hand legte sich auf den Drehknauf der Tür. Die Tür schwang auf und der Untote trat auf den Flur. Der Boden war weiß gekachelt. Die nackten Füße klatschten leise. Die Kälte, die aus den Fliesen in seine Beine kroch, spürte die Kreatur nicht. An der Wand stand eine Bank. Türen zweigten ab.
Jim Spacey fletschte die Zähne.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Pete Hackett hat mit Dämonen des Blutes ein durchaus interessantes Werk geschaffen, auch wenn ich jetzt sagen muss, dass ich mich nicht wirklich gegruselt habe oder auch nur eine Gänsehaut hatte beim Lesen, wobei diese Geschichte dem Horrorgenre zugeordnet wird.
Eine junge Frau namens Amanda Anderson wird vor 500 Jahren der Hexerei bezichtigt und in einem See ertränkt, weil ihr Verlobter Lukas Jefferson an einer anderen interessiert ist, mit der er später zwei Kinder hat. Während sie ertränkt wird, verflucht Amanda Jefferson und schließt einen Pakt mit dem Vampirdämon Ghorghon. Als die Kinder Jeffersons erwachsen sind, tötet die Vampir gewordene Amanda diese und lässt sie ihren Vater in Stücke reißen. Seitdem wiederholt sich dieser Fluch alle 100 Jahre.
In der Gegenwart ist es wieder Zeit den Fluch zu erfüllen, allerdings kommt ihnen ein Parapsychologe namens Marquis Borduin gemeinsam mit seiner Assistentin Rachel in die Quere und macht nach einigen Querelen dem Fluch ein Ende.
Die Geschichte ist recht flüssig, wenn auch in vielen kurzen Sätzen geschrieben und man bekommt aus vielen Perspektiven einen Einblick auf das Geschehen, allerdings sind die Charaktere sehr flach. Man bekommt keinen tieferen Einblick in ihre Beweggründe und kann auch nicht wirklich mit ihnen fühlen, aber für einen kurzweiligen Lesenachmittag oder Abend ist mit diesem Werk durchaus gesorgt, auch wenn mir persönlich das richtige Gruseln, wie man es bei einer Horrorgeschichte erwartet, dabei fehlt. Daher gibt es nur 2 Grisus.
Autor: Pete Hackett
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 153 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 75 Seiten
Verlag: CassiopeiaPress (3. Februar 2013)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00BAZ861O
Kurzbeschreibung:
"Nahezu alles vergeht. Blumen gehen ein, Menschen sterben, Mauern und Häuser brechen unter der Last des Alters zusammen. Doch eines wird es so lange geben wie Menschen über die Erde wandern, Dämonen. Sie nähren sich an unseren Gefühlen, Hoffnungen und manchmal, wenn unser Hass und unsere Verzweiflung über das Weltliche hinausgeht, helfen sie uns diesen auf Ewig zu frönen, doch zu einem hohen, einem zu hohen Preis. Dem Preis der Seele."
Das Böse ging in London um.
Ein Mann war auf bestialische Weise getötet worden. Der Tote wurde im Keller des Hauses gefunden, in dem er wohnte. Der Name des Toten war Jim Spacey. Er war 36 Jahre alt geworden. Von Beruf war er Reporter beim Daily Mirror.
Der Leichnam war bleich. In dem toten Körper war kein Tropfen Blut mehr. Der Hals des Getöteten war zerfleischt, als hätte ihn ein wildes Tier mit seinem Fang aufgefetzt. Scotland Yard stand vor einem Rätsel.
Jetzt befand sich der Leichnam in der Kühlkammer der pathologischen Abteilung des gerichtsmedizinischen Instituts.
Es war Mitternacht, als Jim Spacey zu unheilvollem Leben erwachte.
Zuerst begann der Tote rasselnd zu atmen. Dann bewegte er die Hände. Fahrig glitten sie über das Laken, das die Gestalt bedeckte. Plötzlich richtete Spacey seinen Oberkörper auf. Das weiße Laken, mit dem er zugedeckt war, rutschte nach unten. Finsternis umgab ihn. Aber er konnte sie mit den Augen durchdringen. Ja, er konnte sehen. Alles war ganz klar. Er konnte auch riechen. Es war der Geruch von Desinfektionsmittel, der in der Luft hing.
Ruhe herrschte in dem Gebäude. Absolute Ruhe. Die Ruhe des Todes.
Jim Spacey bewegte den Kopf. Da war eine weiß gestrichene Tür. Das helle Rechteck zeichnete sich deutlich durch die Dunkelheit ab. Sie war verschlossen.
Der Untote erhob sich. Sekundenlang stand er starr und nur das Rasseln seiner Bronchien war zu hören. Plötzlich setzte er sich in Bewegung. Er verspürte quälenden Durst. Es war kein Durst, wie ihn Menschen und Tiere verspürten, die trinken mussten, um zu überleben. Es war eine besondere Art von Durst. Es war der Durst nach Blut...
Jim Spaceys Geist befand sich in der Schattenwelt des Todes. An seine menschliche Existenz erinnerte er sich nicht mehr. Er wurde gesteuert wie eine Marionette. Seine kalte Hand legte sich auf den Drehknauf der Tür. Die Tür schwang auf und der Untote trat auf den Flur. Der Boden war weiß gekachelt. Die nackten Füße klatschten leise. Die Kälte, die aus den Fliesen in seine Beine kroch, spürte die Kreatur nicht. An der Wand stand eine Bank. Türen zweigten ab.
Jim Spacey fletschte die Zähne.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Pete Hackett hat mit Dämonen des Blutes ein durchaus interessantes Werk geschaffen, auch wenn ich jetzt sagen muss, dass ich mich nicht wirklich gegruselt habe oder auch nur eine Gänsehaut hatte beim Lesen, wobei diese Geschichte dem Horrorgenre zugeordnet wird.
Eine junge Frau namens Amanda Anderson wird vor 500 Jahren der Hexerei bezichtigt und in einem See ertränkt, weil ihr Verlobter Lukas Jefferson an einer anderen interessiert ist, mit der er später zwei Kinder hat. Während sie ertränkt wird, verflucht Amanda Jefferson und schließt einen Pakt mit dem Vampirdämon Ghorghon. Als die Kinder Jeffersons erwachsen sind, tötet die Vampir gewordene Amanda diese und lässt sie ihren Vater in Stücke reißen. Seitdem wiederholt sich dieser Fluch alle 100 Jahre.
In der Gegenwart ist es wieder Zeit den Fluch zu erfüllen, allerdings kommt ihnen ein Parapsychologe namens Marquis Borduin gemeinsam mit seiner Assistentin Rachel in die Quere und macht nach einigen Querelen dem Fluch ein Ende.
Die Geschichte ist recht flüssig, wenn auch in vielen kurzen Sätzen geschrieben und man bekommt aus vielen Perspektiven einen Einblick auf das Geschehen, allerdings sind die Charaktere sehr flach. Man bekommt keinen tieferen Einblick in ihre Beweggründe und kann auch nicht wirklich mit ihnen fühlen, aber für einen kurzweiligen Lesenachmittag oder Abend ist mit diesem Werk durchaus gesorgt, auch wenn mir persönlich das richtige Gruseln, wie man es bei einer Horrorgeschichte erwartet, dabei fehlt. Daher gibt es nur 2 Grisus.
Mittwoch, 20. März 2013
[Rezension] Dunkler Reiter
Titel: Dunkler Reiter
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 149 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 69 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (14. August 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B008Y23GG6
Kurzbeschreibung:
Die junge Lehrerin Maureen Stanley tritt in einem kleinen Ort ihre erste Stellung an und mietet von dem etwas merkwürdig wirkenden Jason Cormick ein Haus, auf dem eine Art Fluch zu liegen scheint. Die Vormieterin endete im Wahnsinn. Sie glaubte von einem unheimlichen, schwarz maskierten Reiter verfolgt zu werden. Und genau dieser unheimliche Reiter scheint es auch auf Maureen abgesehen zu haben.
Alfred Bekker schrieb diesen fesselnden Romantic Thriller. Seine Romane um DAS REICH DER ELBEN, die GORIAN-Trilogie und die DRACHENERDE-SAGA machten ihn einem großen Publikum bekannt. Er schrieb für junge Leser die Fantasy-Zyklen ELBENKINDER, DIE WILDEN ORKS, ZWERGENKINDER und ELVANY sowie historische Abenteuer wie DER GEHEIMNISVOLLE MÖNCH, LEONARDOS DRACHEN, TUTENCHAMUN UND DIE FALSCHE MUMIE und andere. In seinem Kriminalroman DER TEUFEL AUS MÜNSTER machte er mit dem Elbenkrieger Branagorn eine Hauptfigur seiner Fantasy-Romane zum Ermittler in einem höchst irdischen Mordfall. Im Dezember 2012 erscheint mit DER SOHN DER HALBLINGE sein nächster großer Fantasy-Epos bei Blanvalet.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Dunkler Reiter ist ähnlich gestrickt wie Die Gruft des bleichen Lords. Eine junge Frau tritt eine neue Stelle in einem abgelegenen Ort an und wird von einer Geistererscheinung verfolgt, welche ihr nach dem Leben trachtet, während sie sich in einen jungen vor Ort lebenden Arzt verliebt, welcher die Praxis seines plötzlich verschiedenen Vaters übernommen hat. Hinter der Geistererscheinung steckte in beiden Geschichten der Vermieter/Arbeitgeber der jungen Frau.
In Dunkler Reiter ist die Geistererscheinung jedoch erschreckend real. Sie zertrümmert Scheiben und beseitigt hintendran ihre Spuren. Es wird leider relativ schnell klar, wer hinter dieser Geistergeschichte steckt, zumindest in meinen Augen war es an der Stelle klar, wo Maureen eine frisch geknüpfte Schlinge auf ihrem Bett findet, obwohl Fenster und Türen ihres Hauses fest verschlossen waren. Lediglich ihr Vermieter hat einen Zweitschlüssel, wer also sollte es sonst gewesen sein.
Dennoch dauert es noch erschreckend lang, bis man dem Dunklen Reiter, der behauptet vom Geist Lord Kavanaughs besessen zu sein, auf die Schliche kommt.
Die Geistergeschichte rankt sich in diesem Fall um einen jähzornigen Lord, der unbedingt mit der Magd Ann eine Beziehung haben wollte, die jedoch den jungen Mann James liebte und den Lord schließlich gemeinsam mit ihrem Geliebten umbrachte, woraufhin sie glaubte von dessen Geist verfolgt zu werden und schließlich dem Wahnsinn anheim fiel und im Moor umkam, woraufhin sich James ebenfalls das Leben nahm, nachdem er den Mord an Lord Kavanaugh noch einem Priester gestanden hatte.
Mir fehlt ein wenig die Romantik in diesem Romantic Thriller, denn zwischen Maureen und Jim geht alles irgendwie so hopplahopp. Sie lernen sich kennen, finden sich toll und kurz darauf ist Maureen schon verliebt, sie gehen essen, aber Maureen schwafelt die ganze Zeit nur von ihrem Vermieter, dem Geisterreiter und ihren Ängsten herum und als sie dann beabsichtigen zur Sache zu kommen(sprich mitten in der Nacht Kaffee zu trinken) und es etwas romantischer hätte werden können, kommt wieder der komische Reiter dazwischen und auch danach kommt irgendwie keine romantische Stimmung auf. Zumindest nicht das, was ich unter Romantik verstehe.
Dennoch war es unterhaltsam diese Geschichte zu lesen und so bekommt sie, ob des ansprechenden Schreibstils und der Unterhaltsamkeit 4 Grisus von mir.
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 149 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 69 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (14. August 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B008Y23GG6
Kurzbeschreibung:
Die junge Lehrerin Maureen Stanley tritt in einem kleinen Ort ihre erste Stellung an und mietet von dem etwas merkwürdig wirkenden Jason Cormick ein Haus, auf dem eine Art Fluch zu liegen scheint. Die Vormieterin endete im Wahnsinn. Sie glaubte von einem unheimlichen, schwarz maskierten Reiter verfolgt zu werden. Und genau dieser unheimliche Reiter scheint es auch auf Maureen abgesehen zu haben.
Alfred Bekker schrieb diesen fesselnden Romantic Thriller. Seine Romane um DAS REICH DER ELBEN, die GORIAN-Trilogie und die DRACHENERDE-SAGA machten ihn einem großen Publikum bekannt. Er schrieb für junge Leser die Fantasy-Zyklen ELBENKINDER, DIE WILDEN ORKS, ZWERGENKINDER und ELVANY sowie historische Abenteuer wie DER GEHEIMNISVOLLE MÖNCH, LEONARDOS DRACHEN, TUTENCHAMUN UND DIE FALSCHE MUMIE und andere. In seinem Kriminalroman DER TEUFEL AUS MÜNSTER machte er mit dem Elbenkrieger Branagorn eine Hauptfigur seiner Fantasy-Romane zum Ermittler in einem höchst irdischen Mordfall. Im Dezember 2012 erscheint mit DER SOHN DER HALBLINGE sein nächster großer Fantasy-Epos bei Blanvalet.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Dunkler Reiter ist ähnlich gestrickt wie Die Gruft des bleichen Lords. Eine junge Frau tritt eine neue Stelle in einem abgelegenen Ort an und wird von einer Geistererscheinung verfolgt, welche ihr nach dem Leben trachtet, während sie sich in einen jungen vor Ort lebenden Arzt verliebt, welcher die Praxis seines plötzlich verschiedenen Vaters übernommen hat. Hinter der Geistererscheinung steckte in beiden Geschichten der Vermieter/Arbeitgeber der jungen Frau.
In Dunkler Reiter ist die Geistererscheinung jedoch erschreckend real. Sie zertrümmert Scheiben und beseitigt hintendran ihre Spuren. Es wird leider relativ schnell klar, wer hinter dieser Geistergeschichte steckt, zumindest in meinen Augen war es an der Stelle klar, wo Maureen eine frisch geknüpfte Schlinge auf ihrem Bett findet, obwohl Fenster und Türen ihres Hauses fest verschlossen waren. Lediglich ihr Vermieter hat einen Zweitschlüssel, wer also sollte es sonst gewesen sein.
Dennoch dauert es noch erschreckend lang, bis man dem Dunklen Reiter, der behauptet vom Geist Lord Kavanaughs besessen zu sein, auf die Schliche kommt.
Die Geistergeschichte rankt sich in diesem Fall um einen jähzornigen Lord, der unbedingt mit der Magd Ann eine Beziehung haben wollte, die jedoch den jungen Mann James liebte und den Lord schließlich gemeinsam mit ihrem Geliebten umbrachte, woraufhin sie glaubte von dessen Geist verfolgt zu werden und schließlich dem Wahnsinn anheim fiel und im Moor umkam, woraufhin sich James ebenfalls das Leben nahm, nachdem er den Mord an Lord Kavanaugh noch einem Priester gestanden hatte.
Mir fehlt ein wenig die Romantik in diesem Romantic Thriller, denn zwischen Maureen und Jim geht alles irgendwie so hopplahopp. Sie lernen sich kennen, finden sich toll und kurz darauf ist Maureen schon verliebt, sie gehen essen, aber Maureen schwafelt die ganze Zeit nur von ihrem Vermieter, dem Geisterreiter und ihren Ängsten herum und als sie dann beabsichtigen zur Sache zu kommen(sprich mitten in der Nacht Kaffee zu trinken) und es etwas romantischer hätte werden können, kommt wieder der komische Reiter dazwischen und auch danach kommt irgendwie keine romantische Stimmung auf. Zumindest nicht das, was ich unter Romantik verstehe.
Dennoch war es unterhaltsam diese Geschichte zu lesen und so bekommt sie, ob des ansprechenden Schreibstils und der Unterhaltsamkeit 4 Grisus von mir.
[Rezension] Der Totengräber
Titel: Der Totengräber
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 256 KB
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (6. September 2011)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B005LPSUUG
Kurzbeschreibung:
Ausgerechnet in das verfallene Haus direkt neben dem Friedhof ziehen Brad und seine Mutter ein! Sie haben keine andere Wahl, nachdem Brads Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Zuerst hört Brad ein Stöhnen, dann bemerkt er, dass der Totengräber mitten in der Nacht seltsame Rituale an den Gräbern vollzieht.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Brad ist wenig begeistert davon, dass er und seine Mutter in das verfallene Haus neben dem Friedhof ziehen. Er findet das Haus gruselig und auch der Friedhof und der Totengräber desselbigen scheint des Nachts auch immer wieder seltsame Rituale durchzuführen.
Auch im neuen Haus der Familie geschehen seltsame Dinge. Brad erscheinen immer wieder seltsame Gesichter im Staub auf den Treppen, er sieht eine Lichtgestalt auf dem Dachboden und aus seinem Fenster heraus kann er immer wieder diese seltsamen Rituale beobachten, die der Totengräber durchführt, um am Leben zu bleiben. Denn dieser ist wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt jemand, der sich mithilfe der übernatürlichen Kräfte der frisch verstorbenen Seelen seit hunderten von Jahren am Leben hält. Hilfe diesen ominösen Totengräber und seine Kumpanen zu besiegen findet Brad bei seiner Klassenkameradin Lana und der Seele seines Vaters, der ihm immer wieder Hinweise zukommen lässt.
Ich vermisse zwar den Horror in diesem Roman ein wenig, weil ich das ganze nicht ansatzweise als gruselig empfinde, aber ich glaube, dass das im Moment an meiner Person liegt, weil an und für sich gruseln mich die Werke von Alfred Bekker schon.
Vom Schreibstil her kann man sich nicht beschweren, die Geschichte lässt sich flüssig lesen und man kann sich gut in den Hauptcharakter hineinversetzen. Ich bin ehrlich, ich hätte gerne mehr über den Totengräber erfahren, denn die Hinweise, die Lana und Brad finden sind eher dürftig, aber es wäre spannend mehr zu wissen.
Von mir gibt es vier Grisus für dieses Lesevergnügen.
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 256 KB
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (6. September 2011)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B005LPSUUG
Kurzbeschreibung:
Ausgerechnet in das verfallene Haus direkt neben dem Friedhof ziehen Brad und seine Mutter ein! Sie haben keine andere Wahl, nachdem Brads Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Zuerst hört Brad ein Stöhnen, dann bemerkt er, dass der Totengräber mitten in der Nacht seltsame Rituale an den Gräbern vollzieht.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Brad ist wenig begeistert davon, dass er und seine Mutter in das verfallene Haus neben dem Friedhof ziehen. Er findet das Haus gruselig und auch der Friedhof und der Totengräber desselbigen scheint des Nachts auch immer wieder seltsame Rituale durchzuführen.
Auch im neuen Haus der Familie geschehen seltsame Dinge. Brad erscheinen immer wieder seltsame Gesichter im Staub auf den Treppen, er sieht eine Lichtgestalt auf dem Dachboden und aus seinem Fenster heraus kann er immer wieder diese seltsamen Rituale beobachten, die der Totengräber durchführt, um am Leben zu bleiben. Denn dieser ist wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt jemand, der sich mithilfe der übernatürlichen Kräfte der frisch verstorbenen Seelen seit hunderten von Jahren am Leben hält. Hilfe diesen ominösen Totengräber und seine Kumpanen zu besiegen findet Brad bei seiner Klassenkameradin Lana und der Seele seines Vaters, der ihm immer wieder Hinweise zukommen lässt.
Ich vermisse zwar den Horror in diesem Roman ein wenig, weil ich das ganze nicht ansatzweise als gruselig empfinde, aber ich glaube, dass das im Moment an meiner Person liegt, weil an und für sich gruseln mich die Werke von Alfred Bekker schon.
Vom Schreibstil her kann man sich nicht beschweren, die Geschichte lässt sich flüssig lesen und man kann sich gut in den Hauptcharakter hineinversetzen. Ich bin ehrlich, ich hätte gerne mehr über den Totengräber erfahren, denn die Hinweise, die Lana und Brad finden sind eher dürftig, aber es wäre spannend mehr zu wissen.
Von mir gibt es vier Grisus für dieses Lesevergnügen.
Freitag, 15. März 2013
[Rezension] Die Gruft des bleichen Lords
Titel: Die Gruft des bleichen Lords (Unheimlicher Roman/Romantic Thriller)
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 140 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 71 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (20. August 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B0090OL4EI
Kurzbeschreibung:
„Eine junge Frau gerät in den Bann okkulter Mächte, als sie die Stellung als Verwalterin eines Landguts antritt – und der geheimnisvolle bleiche Lord wirft seinen dunklen Schatten auf sie...“
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Alfred Bekkers Schreibstil hat mich von Anfang an gefangen genommen. Man wird zunächst mitten in eine unheimliche Szene geworfen, an deren Ende schließlich Edward Gaskell vor den Augen von Sir Wilfried Dellmore stirbt. Danach lernen wir dann Rebecca kennen, welche die neue Verwalterin von Dellmore Manor werden soll. Sie hat sich auf dem Weg dorthin verfahren und erkundigt sich in einem alten Gasthaus in Kerryhill nach dem Weg zum Manor, welches gar nicht mehr so weit entfernt ist. Als sie weiterfährt, stellt sich ihr ein seltsamer Reiter mit todesbleichem Gesicht in den Weg, den sie für kostümiert hält, und schließlich erreicht sie das Manor.
Sie trifft auf den Butler Walter und kurz darauf auf Sir Wilfried, welcher sie kurz begrüßt und dann wird sie auch schon von Walter auf ihr Zimmer gebracht.
Natürlich geschehen in dieser Nacht seltsame Dinge, der Reiter taucht wieder auf und Sir Wilfried erleidet angeblich einen Herzinfarkt, so dass sein Arzt gerufen wird.
Rebecca wird misstrauisch und versucht mehr über die Umstände des Todes ihres Vorgängers herauszubekommen und auch über die Familie ihres Arbeitgebers. Der Arzt Jim Harris hilft ihr schließlich mit einigen Antworten und warnt sie vor der Familie und den seltsamen Geschehnissen auf dem Manor. Auch andere Leute, zum Beispiel ein alter Mann namens Kelly und das Dienstmädchen Gabrielle warnen Rebecca, die aber dennoch weiter nachforscht und sich schließlich in die Gruft der Dellmores begibt. Allerdings wird sie erwischt und ihr Arbeitgeber Sir Wilfried erzählt ihr ein wenig mehr über die Situation und einiges an okkulten Dingen. Die Situation schaukelt sich weiter auf und am Ende ist Sir Wilfried tot.
Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten, wenn ich das nicht ohnehin schon getan habe. Klar, ein wenig voraussehbar war die Geschichte, aber alles in allem fand ich sie unterhaltsam und gut zu lesen. Man konnte Rebeccas Gedankengängen gut folgen und auch genauestens nachvollziehen, warum sie immer wieder an ihrem eigenen Verstand zweifelt.
Schade finde ich, dass die Geschichte nur so kurz ist. Daraus hätte man noch so viel machen können, in meinen Augen. Aber andererseits ist sie so ein netter Leckerbissen für zwischendurch.
Von mir gibt es ob der Kürze und Vorhersehbarkeit 3 Grisus.
Autor: Alfred Bekker
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 140 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 71 Seiten
Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
Verlag: CassiopeiaPress (20. August 2012)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B0090OL4EI
Kurzbeschreibung:
„Eine junge Frau gerät in den Bann okkulter Mächte, als sie die Stellung als Verwalterin eines Landguts antritt – und der geheimnisvolle bleiche Lord wirft seinen dunklen Schatten auf sie...“
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Alfred Bekkers Schreibstil hat mich von Anfang an gefangen genommen. Man wird zunächst mitten in eine unheimliche Szene geworfen, an deren Ende schließlich Edward Gaskell vor den Augen von Sir Wilfried Dellmore stirbt. Danach lernen wir dann Rebecca kennen, welche die neue Verwalterin von Dellmore Manor werden soll. Sie hat sich auf dem Weg dorthin verfahren und erkundigt sich in einem alten Gasthaus in Kerryhill nach dem Weg zum Manor, welches gar nicht mehr so weit entfernt ist. Als sie weiterfährt, stellt sich ihr ein seltsamer Reiter mit todesbleichem Gesicht in den Weg, den sie für kostümiert hält, und schließlich erreicht sie das Manor.
Sie trifft auf den Butler Walter und kurz darauf auf Sir Wilfried, welcher sie kurz begrüßt und dann wird sie auch schon von Walter auf ihr Zimmer gebracht.
Natürlich geschehen in dieser Nacht seltsame Dinge, der Reiter taucht wieder auf und Sir Wilfried erleidet angeblich einen Herzinfarkt, so dass sein Arzt gerufen wird.
Rebecca wird misstrauisch und versucht mehr über die Umstände des Todes ihres Vorgängers herauszubekommen und auch über die Familie ihres Arbeitgebers. Der Arzt Jim Harris hilft ihr schließlich mit einigen Antworten und warnt sie vor der Familie und den seltsamen Geschehnissen auf dem Manor. Auch andere Leute, zum Beispiel ein alter Mann namens Kelly und das Dienstmädchen Gabrielle warnen Rebecca, die aber dennoch weiter nachforscht und sich schließlich in die Gruft der Dellmores begibt. Allerdings wird sie erwischt und ihr Arbeitgeber Sir Wilfried erzählt ihr ein wenig mehr über die Situation und einiges an okkulten Dingen. Die Situation schaukelt sich weiter auf und am Ende ist Sir Wilfried tot.
Ich möchte natürlich nicht zuviel verraten, wenn ich das nicht ohnehin schon getan habe. Klar, ein wenig voraussehbar war die Geschichte, aber alles in allem fand ich sie unterhaltsam und gut zu lesen. Man konnte Rebeccas Gedankengängen gut folgen und auch genauestens nachvollziehen, warum sie immer wieder an ihrem eigenen Verstand zweifelt.
Schade finde ich, dass die Geschichte nur so kurz ist. Daraus hätte man noch so viel machen können, in meinen Augen. Aber andererseits ist sie so ein netter Leckerbissen für zwischendurch.
Von mir gibt es ob der Kürze und Vorhersehbarkeit 3 Grisus.
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