Titel: Die drei Leben der Tomomi Ishikawa
Autor: Ben Constable
Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
Verlag: Script5 (16. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3839001579
ISBN-13: 978-3839001578
Originaltitel: Three Lives of Tomomi Ishikawa
Kurzbeschreibung:
Tomomi Ishikawa ist tot. Sie hat sich umgebracht, so steht es in dem Abschiedsbrief an ihren Freund Ben Constable.
Doch
Tomomi weigert sich hartnäckig, in Frieden zu ruhen. Stattdessen
hinterlässt sie Ben eine Menge rätselhafte Botschaften, die ihn, ähnlich
wie bei einer Schnitzeljagd, durch Paris, New York und Tomomis
Vergangenheit führen.
Ben würde gerne glauben, dass es sich bloß um
ein Spiel handelt, dass die Geschichten, die Tomomi ihm hinterlassen
hat, nur Ausgeburt ihrer Fantasie sind, doch dann offenbaren sie ihm ein
grausames Geheimnis.
War Tomomi Ishikawa in Wahrheit eine Serienmörderin? Und ist sie tatsächlich tot?
Bald weiß Ben nicht mehr, was Fiktion und was Realität ist.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Ich werde mich hier relativ kurz fassen mit meiner Meinung zu diesem Buch, da mir zur Zeit wahrlich andere Dinge durch den Kopf gehen. Ich habe lange gebraucht, um dieses Buch überhaupt zu lesen, da meine Mutter im Krankenhaus war und ich mich sehr um sie gesorgt habe. Sie ist zwar inzwischen wieder zuhause, muss aber Ende des Monats operiert werden und nun ja. Ich denke, ich brauche nicht weiter reden.
Interessanter Fakt zum Buch. Der Autor ist gleichzeitig auch der Protagonist des Ganzen, der eines
Tages einen Brief von der titelgebenden Tomomi Ishikawa, einer Freundin, erhält, in dem sie ihm schreibt, sie hätte
sich umgebracht. Er muss feststellen, dass er nicht wirklich viel von seiner Freundin wusste. Sie hinterlässt ihm ihren Laptop, auf dem sich einige
rätselhafte Dokumente finden. Zum einen führen ihn diese auf eine Art
Schnitzeljagd durch Paris und später durch New York, zum anderen
beschreiben einige der Geschichten Morde, die Tomomi angeblich begangen
hat –sind diese Geschichten ihrer Phantasie entsprungen oder tatsächlich
so geschehen? Bald weiß Ben nicht mehr, was er eigentlich noch glauben
soll, was Realität und was Fiktion ist.
Für mich war dieses Buch eine interessante und willkommene Ablenkung und daher gibt es vier Grisus von mir.
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. - Heinrich Heine
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Sonntag, 3. November 2013
Mittwoch, 28. August 2013
[Rezension] Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben
Titel: Robert Enke: Ein allzu kurzes Leben
Autor: Ronald Reng
Gebundene Ausgabe: 426 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 7 (1. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492054285
ISBN-13: 978-3492054287
Kurzbeschreibung:
Wie Robert Enke gegen seine Depression kämpfte, wie er es auf seinem Lebensweg von der Arbeitslosigkeit ins Tor der Nationalelf schaffte und wie er zu denen stand, die ihn beruflich und privat umgaben - davon erzählt diese Biografie. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit Robert Enkes Witwe Teresa, zeichnet Ronald Reng darin das Bild eines Mannes, der nie vergaß, dass auch für einen großen Torwart Demut kein schlechter Wesenzug ist.
Unter allen Fußballern war Robert Enke eine außergewöhnliche Persönlichkeit im deutschen Tor. Als überwältigendes Talent mit 20 berufen, für den legendären FC Barcelona zu spielen, war er mit 25 ein vergessenes Talent und etablierte sich schließlich, als es fast zu spät schien, noch als Weltklassetorwart. Ronald Reng erzählt von Erfolgen und Misserfolgen, aber vor allem erzählt er die Geschichte hinter dem öffentlichen Menschen: Robert Enke hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen derer, die ihn umgaben. Und blieb selbst nicht verschont von großen Schicksalsschlägen wie dem Tod seiner kleinen Tochter. Sein Freitod berührte und erschütterte Deutschland weit über die Welt des Fußballs hinaus.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Diese Biographie hätte Robert Enke selber schreiben sollen, so wie er es eigentlich gewollt hat. Ronald Reng, ein Freund von Enke, hat auf einfühlsame Weise das Leben und Leiden eines Ausnahmefussballers mit Worten eingefangen und zu Papier gebracht. Auszüge aus seinen Tagebüchern lassen Enke ebenso zu Wort kommen, wie auch seine Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen zu Wort kommen und über ihn erzählen.
Als Enke sich damals das Leben nahm, da kannte ich nur seinen Namen und wusste, dass er Torwart war, mehr nicht. Über seine Biographie gewinnt man ein Bild von ihm, einem jungen Mann, der viel zu früh und zu unvorbereitet in die große, weite Welt geschickt wurde, der viel geleistet hat und einstecken musste und der schlußendlich an der Dunkelheit, die ihn schon einmal heimgesucht hat, zerbrach.
Ich weiß gerade nicht wirklich, wie ich in Worte fassen soll, was ich beim Lesen empfunden habe. Fakt ist, das Schicksal hat Enke manchmal schon böse mitgespielt, anders kann man es nicht sagen, aber dennoch hat er lange Zeit den Mut gehabt nicht aufzugeben, dafür kann man ihn nur bewundern. Er hat sich 2003 aus seiner Depression zurück ins Leben gekämpft und ist nach langer Zeit auf der Ersatzbank wieder aufs Spielfeld und ins Leben zurückgekehrt, was eine unheimliche Leistung ist in meinen Augen. Selbst nach dem Tod seiner kleinen Tochter Lara hat er nicht aufgegeben, obwohl das ein ganz gehöriger Schlag für ihn gewesen sein muss. Was schlußendlich dazu geführt hat, dass er sich das Leben nahm, wird auf ewig sein Geheimnis bleiben, aber selbst zu dieser Tat gehört in meinen Augen immer noch Mut. Der Mut der Verzweiflung zwar, aber dennoch Mut.
Ich bin absolut kein Fußballfan, aber nachdem ich diese Biographie auf Empfehlung von Shou gelesen hab, muss ich sagen, ich bin froh darüber. Von dieser Seite lernt man nur ganz selten einen 'Star' kennen. Von mir gibt es 5 Grisus für dieses einfühlsame Werk, welches letztendlich immer noch Fragen offen lässt. Hätte Robert Enke geholfen werden können? Hätte man ihn in die Klinik zwingen müssen? Diese Fragen werden wohl auf ewig unbeantwortet bleiben, oder was meint ihr dazu?
Autor: Ronald Reng
Gebundene Ausgabe: 426 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 7 (1. September 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492054285
ISBN-13: 978-3492054287
Kurzbeschreibung:
Wie Robert Enke gegen seine Depression kämpfte, wie er es auf seinem Lebensweg von der Arbeitslosigkeit ins Tor der Nationalelf schaffte und wie er zu denen stand, die ihn beruflich und privat umgaben - davon erzählt diese Biografie. Entstanden in enger Zusammenarbeit mit Robert Enkes Witwe Teresa, zeichnet Ronald Reng darin das Bild eines Mannes, der nie vergaß, dass auch für einen großen Torwart Demut kein schlechter Wesenzug ist.
Unter allen Fußballern war Robert Enke eine außergewöhnliche Persönlichkeit im deutschen Tor. Als überwältigendes Talent mit 20 berufen, für den legendären FC Barcelona zu spielen, war er mit 25 ein vergessenes Talent und etablierte sich schließlich, als es fast zu spät schien, noch als Weltklassetorwart. Ronald Reng erzählt von Erfolgen und Misserfolgen, aber vor allem erzählt er die Geschichte hinter dem öffentlichen Menschen: Robert Enke hatte immer ein offenes Ohr für die Sorgen derer, die ihn umgaben. Und blieb selbst nicht verschont von großen Schicksalsschlägen wie dem Tod seiner kleinen Tochter. Sein Freitod berührte und erschütterte Deutschland weit über die Welt des Fußballs hinaus.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Diese Biographie hätte Robert Enke selber schreiben sollen, so wie er es eigentlich gewollt hat. Ronald Reng, ein Freund von Enke, hat auf einfühlsame Weise das Leben und Leiden eines Ausnahmefussballers mit Worten eingefangen und zu Papier gebracht. Auszüge aus seinen Tagebüchern lassen Enke ebenso zu Wort kommen, wie auch seine Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen zu Wort kommen und über ihn erzählen.
Als Enke sich damals das Leben nahm, da kannte ich nur seinen Namen und wusste, dass er Torwart war, mehr nicht. Über seine Biographie gewinnt man ein Bild von ihm, einem jungen Mann, der viel zu früh und zu unvorbereitet in die große, weite Welt geschickt wurde, der viel geleistet hat und einstecken musste und der schlußendlich an der Dunkelheit, die ihn schon einmal heimgesucht hat, zerbrach.
Ich weiß gerade nicht wirklich, wie ich in Worte fassen soll, was ich beim Lesen empfunden habe. Fakt ist, das Schicksal hat Enke manchmal schon böse mitgespielt, anders kann man es nicht sagen, aber dennoch hat er lange Zeit den Mut gehabt nicht aufzugeben, dafür kann man ihn nur bewundern. Er hat sich 2003 aus seiner Depression zurück ins Leben gekämpft und ist nach langer Zeit auf der Ersatzbank wieder aufs Spielfeld und ins Leben zurückgekehrt, was eine unheimliche Leistung ist in meinen Augen. Selbst nach dem Tod seiner kleinen Tochter Lara hat er nicht aufgegeben, obwohl das ein ganz gehöriger Schlag für ihn gewesen sein muss. Was schlußendlich dazu geführt hat, dass er sich das Leben nahm, wird auf ewig sein Geheimnis bleiben, aber selbst zu dieser Tat gehört in meinen Augen immer noch Mut. Der Mut der Verzweiflung zwar, aber dennoch Mut.
Ich bin absolut kein Fußballfan, aber nachdem ich diese Biographie auf Empfehlung von Shou gelesen hab, muss ich sagen, ich bin froh darüber. Von dieser Seite lernt man nur ganz selten einen 'Star' kennen. Von mir gibt es 5 Grisus für dieses einfühlsame Werk, welches letztendlich immer noch Fragen offen lässt. Hätte Robert Enke geholfen werden können? Hätte man ihn in die Klinik zwingen müssen? Diese Fragen werden wohl auf ewig unbeantwortet bleiben, oder was meint ihr dazu?
Dienstag, 16. Juli 2013
[Rezension][vorablesen.de] Der katholische Bulle
Titel: Der katholische Bulle
Autor: Adrian McKinty
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518464507
ISBN-13: 978-3518464502
Originaltitel: The Cold Cold Ground
Kurzbeschreibung:
Belfast befindet sich im Ausnahmezustand. Detective Sergeant Sean Duffy ist neu in der Stadt, und gleich bei seinem ersten Fall – der Suche nach einem Serienkiller – muss er sich ins Zentrum des Terrors begeben. Sean Duffy ist wahrscheinlich der einzige katholische Bulle in ganz Nordirland, denn es ist 1981, und »katholisch sein« steht vor allem für eins: IRA. Die Paramilitärs haben der Polizei den Krieg erklärt, nehmen sie, wo es nur geht, unter Beschuss, jagen Polizeiautos in die Luft. Ihnen gilt Duffy als Verräter. Doch auch unter den Kollegen in Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, wohin er nach seiner Beförderung gerade erst versetzt wurde, muss sich der junge Polizist sein Ansehen erkämpfen. Entlang der Frontlinien ermittelt Duffy in zwei Mordfällen, hinter denen ein Serienkiller zu stecken scheint. Eines der Opfer stand in Verbindung mit den höchsten IRA-Kreisen, wo Duffy auf eine Mauer des Schweigens trifft, da jeder, der den Mund aufmacht, mit dem Schlimmsten rechnen muss …
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Sean Duffy wird 1981 nach Carrickfergus, einen Vorort von Belfast versetzt. Er ist ein junger Polizist und dazu noch katholisch, was ihn in Nordirland gleich zu einer Zielscheibe für die IRA macht.
Duffy ist sehr belesen und so kommt es, dass er seinen ersten Fall zugeteilt bekommt, der es in sich hat, denn immerhin wurde ein Homosexueller ermordet und schon bald gibt es einen weiteren Toten. Es gibt Verbindungen zur IRA und überall wird geschwiegen, weil jeder Angst hat, dass ihm etwas zustößt.
Belfast ist zu einem einzigen Moloch aus Hass, Gewalt und Fanatismus verkommen und mit Sean Duffy setzt Adrian McKinty dem ganzen brutalen Inferno einen sehr sympathischen Ermittler entgegen, der trotz seiner Jugend, seine Sache ausgezeichnet macht.
Er kämpft sich durch ein undurchdringliches Dickicht aus alten Rivalitäten und Feindschaften, die sowohl zwischen den einzelnen Charakteren als auch zwischen den verfeindeten irischen Splittergruppen herrschen.
Ich habe zwar einige Zeit gebraucht, um dieses Buch zu Ende zu lesen, aber das lag an der begrenzten Lesezeit, die mir im Moment zur Verfügung steht. Ich muss sagen, McKintys Schreibstil hat mich an meinen Platz in der Sonne gefesselt und ich hab sogar vergessen, meinen Tee zu trinken, weil ich so gut in die Geschichte mit einsteigen konnte.
Von mir gibt es 5 Grisus. Ein echt genialer Krimi.
Autor: Adrian McKinty
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518464507
ISBN-13: 978-3518464502
Originaltitel: The Cold Cold Ground
Kurzbeschreibung:
Belfast befindet sich im Ausnahmezustand. Detective Sergeant Sean Duffy ist neu in der Stadt, und gleich bei seinem ersten Fall – der Suche nach einem Serienkiller – muss er sich ins Zentrum des Terrors begeben. Sean Duffy ist wahrscheinlich der einzige katholische Bulle in ganz Nordirland, denn es ist 1981, und »katholisch sein« steht vor allem für eins: IRA. Die Paramilitärs haben der Polizei den Krieg erklärt, nehmen sie, wo es nur geht, unter Beschuss, jagen Polizeiautos in die Luft. Ihnen gilt Duffy als Verräter. Doch auch unter den Kollegen in Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, wohin er nach seiner Beförderung gerade erst versetzt wurde, muss sich der junge Polizist sein Ansehen erkämpfen. Entlang der Frontlinien ermittelt Duffy in zwei Mordfällen, hinter denen ein Serienkiller zu stecken scheint. Eines der Opfer stand in Verbindung mit den höchsten IRA-Kreisen, wo Duffy auf eine Mauer des Schweigens trifft, da jeder, der den Mund aufmacht, mit dem Schlimmsten rechnen muss …
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Sean Duffy wird 1981 nach Carrickfergus, einen Vorort von Belfast versetzt. Er ist ein junger Polizist und dazu noch katholisch, was ihn in Nordirland gleich zu einer Zielscheibe für die IRA macht.
Duffy ist sehr belesen und so kommt es, dass er seinen ersten Fall zugeteilt bekommt, der es in sich hat, denn immerhin wurde ein Homosexueller ermordet und schon bald gibt es einen weiteren Toten. Es gibt Verbindungen zur IRA und überall wird geschwiegen, weil jeder Angst hat, dass ihm etwas zustößt.
Belfast ist zu einem einzigen Moloch aus Hass, Gewalt und Fanatismus verkommen und mit Sean Duffy setzt Adrian McKinty dem ganzen brutalen Inferno einen sehr sympathischen Ermittler entgegen, der trotz seiner Jugend, seine Sache ausgezeichnet macht.
Er kämpft sich durch ein undurchdringliches Dickicht aus alten Rivalitäten und Feindschaften, die sowohl zwischen den einzelnen Charakteren als auch zwischen den verfeindeten irischen Splittergruppen herrschen.
Ich habe zwar einige Zeit gebraucht, um dieses Buch zu Ende zu lesen, aber das lag an der begrenzten Lesezeit, die mir im Moment zur Verfügung steht. Ich muss sagen, McKintys Schreibstil hat mich an meinen Platz in der Sonne gefesselt und ich hab sogar vergessen, meinen Tee zu trinken, weil ich so gut in die Geschichte mit einsteigen konnte.
Von mir gibt es 5 Grisus. Ein echt genialer Krimi.
Freitag, 28. Juni 2013
[vorablesen.de] Nachschub
Vorgestern hat vorablesen.de hat mal wieder für Nachschub bei mir gesorgt und meinen SuB wachsen lassen. Gerade bin ich endlich mit Die Rosen von Montevideo fertig geworden, da hab ich schon das nächste Projekt am Start ^^ Ich freu mich schon drauf, auch wenn ich vorher noch Der Krähenturm zu Ende lesen werde. Zwei solch wortgewaltige Bücher paralell ist mir dann im Moment doch zu anstrengend ^^ Hier kurz noch die Eckdaten zu Der katholische Bulle.
Titel: Der katholische Bulle
Autor: Adrian McKinty
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518464507
ISBN-13: 978-3518464502
Originaltitel: The Cold Cold Ground
Kurzbeschreibung:
Belfast befindet sich im Ausnahmezustand. Detective Sergeant Sean Duffy ist neu in der Stadt, und gleich bei seinem ersten Fall – der Suche nach einem Serienkiller – muss er sich ins Zentrum des Terrors begeben. Sean Duffy ist wahrscheinlich der einzige katholische Bulle in ganz Nordirland, denn es ist 1981, und »katholisch sein« steht vor allem für eins: IRA. Die Paramilitärs haben der Polizei den Krieg erklärt, nehmen sie, wo es nur geht, unter Beschuss, jagen Polizeiautos in die Luft. Ihnen gilt Duffy als Verräter. Doch auch unter den Kollegen in Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, wohin er nach seiner Beförderung gerade erst versetzt wurde, muss sich der junge Polizist sein Ansehen erkämpfen. Entlang der Frontlinien ermittelt Duffy in zwei Mordfällen, hinter denen ein Serienkiller zu stecken scheint. Eines der Opfer stand in Verbindung mit den höchsten IRA-Kreisen, wo Duffy auf eine Mauer des Schweigens trifft, da jeder, der den Mund aufmacht, mit dem Schlimmsten rechnen muss …
Quelle: Amazon
Titel: Der katholische Bulle
Autor: Adrian McKinty
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Deutsche Erstausgabe (17. Juni 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3518464507
ISBN-13: 978-3518464502
Originaltitel: The Cold Cold Ground
Kurzbeschreibung:
Belfast befindet sich im Ausnahmezustand. Detective Sergeant Sean Duffy ist neu in der Stadt, und gleich bei seinem ersten Fall – der Suche nach einem Serienkiller – muss er sich ins Zentrum des Terrors begeben. Sean Duffy ist wahrscheinlich der einzige katholische Bulle in ganz Nordirland, denn es ist 1981, und »katholisch sein« steht vor allem für eins: IRA. Die Paramilitärs haben der Polizei den Krieg erklärt, nehmen sie, wo es nur geht, unter Beschuss, jagen Polizeiautos in die Luft. Ihnen gilt Duffy als Verräter. Doch auch unter den Kollegen in Carrickfergus, einem Vorort von Belfast, wohin er nach seiner Beförderung gerade erst versetzt wurde, muss sich der junge Polizist sein Ansehen erkämpfen. Entlang der Frontlinien ermittelt Duffy in zwei Mordfällen, hinter denen ein Serienkiller zu stecken scheint. Eines der Opfer stand in Verbindung mit den höchsten IRA-Kreisen, wo Duffy auf eine Mauer des Schweigens trifft, da jeder, der den Mund aufmacht, mit dem Schlimmsten rechnen muss …
Quelle: Amazon
Mittwoch, 12. Dezember 2012
[Rezension][vorablesen.de]Die Chronik des eisernen Druiden - Die Hetzjagd
Autor: Kevin Hearne
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608939318
ISBN-13: 978-3608939316
Kurzbeschreibung:
Der letzte lebende Druide – von keltischen Göttern gejagt
Der junge Ire Atticus hat sich mit seinem
Wolfshund Oberon im Südwesten der USA niedergelassen. Er betreibt eine
Buchhandlung mit okkulten Schriften und verkauft allerlei magischen
Krimskrams. An Arizona schätzt er vor allem »die geringe Götterdichte
und die fast vollständige Abwesenheit von Feen.« Ein verhängnisvoller
Irrtum …
Atticus O’Sullivan führt ein scheinbar friedliches Dasein in
Arizona. In seinem Laden bekommt man alles, was man eben so brauchen
kann. Nachbarn und Kunden halten ihn für einen netten, tätowierten
jungen Mann. Tatsächlich ist Atticus aber nicht 21, sondern über 2 100
Jahre alt: Er ist der letzte lebende Druide. Seine übermenschlichen
Kräfte zieht er direkt aus der Erde und außerdem besitzt er ein unsagbar
scharfes magisches Schwert namens Fragarach. Zu Atticus’ Unglück aber
ist eine überaus erzürnte keltische Gottheit hinter genau diesem Schwert
her. Und sie hat es auf Atticus’ Leben abgesehen …Quelle: Klett-Cotta
Meine Meinung:
Nachdem ich heute Morgen den letzten Eintrag hier im Blog verfasst habe, habe ich angefangen das Buch zu lesen und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert gewesen. Bis auf eine kurze Zeit, in der ich mit meinem Lebensgefährten Einkaufen war und wir gemeinsam fürs Essen gesorgt haben, habe ich das Buch den ganzen Tag nicht aus der Hand gelegt und bin jetzt gerade damit fertig geworden.
Also um es kurz zu machen. Das Buch hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Nichts ist so, wie es scheint und eine Intrige oder scheinbare Intrige reiht sich an die nächste und im Zentrum des Ganzen befindet sich der über 2100 Jahre alter Druide Atticus O'Sullivan. Das Buch wird aus seiner Sicht heraus geschrieben und man lernt mehr als nur eine irische Gottheit kennen. Die Todesgöttin Morrigan ist ebenso dabei, wie die Brighid und die Göttin der Jagd und Natur Flidais. Diese drei Gottheiten, die ebenso wie der Feind unseres Druiden, gehören zu den Túatha Dé Danann.
Unterstützung erhält Atticus O'Sullivan oder eher Siodhachan Í Suileabháin, wie er richtig heißt, unter anderem von seinem Irischen Wolfshund Oberon, einem Rudel Werwölfe, seinem vampirischen Anwalt und einigen Hexen.
Für mich ist dies eine absolut faszinierende in sich sehr gut abgestimmte Geschichte, die mit den Eigenschaften ein jeder Kreatur oder Gottheit, die in ihr vorkommt, eine glaubwürdige Story erzählt, der man gut folgen kann. Ich war nicht ein einziges Mal verwirrt und konnte der Handlung von Anfang bis Ende folgen, was ich bei weitem nicht von jedem Fantasybuch behaupten kann. Einige fristen ihr halbgelesenes Dasein in meinem Regal, weil ich einfach den Faden verloren hab, beim Lesen, was hier aber nicht geschehen ist. Kevin Hearne schafft ein in meinen Augen sehr gelungenes Bild der irischen Sagenwelt und verwebt sie geschickt und humorvoll mit unserer heutigen Zeit.
Immerhin betreibt ein Druide in der heutigen Zeit einen kleinen Buchladen und nutzt das Internet.
Ich möchte jetzt nicht zuviel verraten, um euch das Lesevergnügen nicht kaputt zu machen, denn das ist es definitiv. Dieses Buch zu lesen ist ein absolutes Vergnügen.
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Vielleicht werde ich mir auch die englische Originalfassung organisieren, um schneller zu erfahren, wie es weitergeht.
Anmerkung: Bei vorablesen.de kann ich meine Rezension leider noch nicht hochladen, da das Buch dafür noch nicht freigegeben ist. Ich war schlicht und ergreifend zu schnell beim Lesen. =)
[Rezension folgt] Die Chronik des eisernen Druiden - Die Hetzjagd
Titel: Die Chronik des eisernen Druiden - Die Hetzjagd
Autor: Kevin Hearne
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608939318
ISBN-13: 978-3608939316
Kurzbeschreibung:
Quelle: Klett-Cotta
Meine Meinung:
Zunächst einmal muss ich mich bei vorablesen.de für das kleine Versehen bedanken. Dadurch bin ich überhaupt erst an dieses Buch gekommen und ich muss sagen, dass mich der Titel und auch der Klappentext neugierig macht, worum genau es da geht. Ich hab das Buch gerade hier neben mir liegen und werde jetzt gleich anfangen zu schmökern. Dann werdet ihr wohl bald mehr erfahren, wie mir dieses Buch gefällt.
Autor: Kevin Hearne
Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1., Aufl. (21. Februar 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608939318
ISBN-13: 978-3608939316
Kurzbeschreibung:
Der letzte lebende Druide – von keltischen Göttern gejagt
Der junge Ire Atticus hat sich mit seinem
Wolfshund Oberon im Südwesten der USA niedergelassen. Er betreibt eine
Buchhandlung mit okkulten Schriften und verkauft allerlei magischen
Krimskrams. An Arizona schätzt er vor allem »die geringe Götterdichte
und die fast vollständige Abwesenheit von Feen.« Ein verhängnisvoller
Irrtum …
Atticus O’Sullivan führt ein scheinbar friedliches Dasein in
Arizona. In seinem Laden bekommt man alles, was man eben so brauchen
kann. Nachbarn und Kunden halten ihn für einen netten, tätowierten
jungen Mann. Tatsächlich ist Atticus aber nicht 21, sondern über 2 100
Jahre alt: Er ist der letzte lebende Druide. Seine übermenschlichen
Kräfte zieht er direkt aus der Erde und außerdem besitzt er ein unsagbar
scharfes magisches Schwert namens Fragarach. Zu Atticus’ Unglück aber
ist eine überaus erzürnte keltische Gottheit hinter genau diesem Schwert
her. Und sie hat es auf Atticus’ Leben abgesehen …Quelle: Klett-Cotta
Meine Meinung:
Zunächst einmal muss ich mich bei vorablesen.de für das kleine Versehen bedanken. Dadurch bin ich überhaupt erst an dieses Buch gekommen und ich muss sagen, dass mich der Titel und auch der Klappentext neugierig macht, worum genau es da geht. Ich hab das Buch gerade hier neben mir liegen und werde jetzt gleich anfangen zu schmökern. Dann werdet ihr wohl bald mehr erfahren, wie mir dieses Buch gefällt.
Dienstag, 4. Dezember 2012
[Rezension] [vorablesen.de] Dunkle Gewässer
Habe gerade eine Mail von vorablesen.de bekommen, dass ich ein Vorableseexemplar von Dunkle Gewässer zugeschickt bekomme. Ich freu mich so ^^
Titel: Dunkle Gewässer
Autor: Joe R. Lansdale
Verlag: Klett-Cotta (21.02.2013)
Autor: Joe R. Lansdale
Verlag: Klett-Cotta (21.02.2013)
Gebundenes Buch: 320 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3608501315
ISBN-13: 9783608501315
Originaltitel: Edge of Dark Water
Kurzbeschreibung:
May Lynn ist das schönste Mädchen der Gegend. Aus der
schlimmsten Familie am ganzen Fluss. Als ihre Leiche aus dem Sabine
River gezogen wird, interessiert sich niemand dafür, wer sie ermordet
hat – alle sind nur hinter dem Geld her, das ihr Bruder bei einem
Banküberfall erbeutet haben soll.
Sue Ellen findet, dass ihre tote Freundin May Lynn etwas Besseres verdient hat. Wenn schon kein Filmstar aus ihr wird, wie sie sich immer erträumte, soll wenigstens ihre Asche in Hollywood verstreut werden. Beim Durchsuchen von May Lynns Habseligkeiten stößt sie mit ihren Freunden Terry und Jinx auf einen Hinweis, der sie zur Beute eines Banküberfalls führt. Zusammen mit Sue Ellens labiler Mutter flüchten die drei Freunde Hals über Kopf mit dem Floß in Richtung Süden. Habgierige Verwandte und der wenig gesetzestreue Constable hängen sich sofort an ihre Fersen. In Panik geraten die Flüchtenden jedoch erst, als sie merken, dass der sagenumwobene Killer Skunk ebenfalls hinter ihnen her ist. Dem wahnsinnigen Fährtenleser ist angeblich noch nie jemand entkommen.
Quelle: Klett-Cotta Sue Ellen findet, dass ihre tote Freundin May Lynn etwas Besseres verdient hat. Wenn schon kein Filmstar aus ihr wird, wie sie sich immer erträumte, soll wenigstens ihre Asche in Hollywood verstreut werden. Beim Durchsuchen von May Lynns Habseligkeiten stößt sie mit ihren Freunden Terry und Jinx auf einen Hinweis, der sie zur Beute eines Banküberfalls führt. Zusammen mit Sue Ellens labiler Mutter flüchten die drei Freunde Hals über Kopf mit dem Floß in Richtung Süden. Habgierige Verwandte und der wenig gesetzestreue Constable hängen sich sofort an ihre Fersen. In Panik geraten die Flüchtenden jedoch erst, als sie merken, dass der sagenumwobene Killer Skunk ebenfalls hinter ihnen her ist. Dem wahnsinnigen Fährtenleser ist angeblich noch nie jemand entkommen.
Meine Meinung: Folgt sobald ich das Buch komplett gelesen hab.
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