Titel: 127 Hours: Between a rock and a hard place
Autor: Aron Ralston
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Simon & Schuster UK (11. Dezember 2010)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 1849833907
ISBN-13: 978-1849833905
Kurzbeschreibung:
Es sollte ein normaler Tagesausflug werden - ein wenig radfahren,
tüchtig wandern, ein bißchen klettern. Doch plötzlich fand sich Aron
Ralston, ehemaliger Ingenieur, nun Kletterer, Photograph und
Wanderführer, in der Falle: eingeklemmt zwischen einem
halbtonnenschweren Felsblock und einer Felswand. Ohne Hoffnung auf
Hilfe, weil niemand wußte, wo er war. Nach fünfeinhalb Tagen ohne ein
Signal der Hoffnung, mit wenig Wasser, noch weniger Essen, brütender
Hitze und klirrender Kälte, stand Ralston vor der schrecklichen
Entscheidung: Er kann nur überleben, wenn er sich selbst den
eingeklemmten Arm amputiert. Das Unvorstellbare gelingt. Er kann sich
noch eine 17 Meter hohe Felswand abseilen und mehrere Kilometer laufen,
bis ihn die Rettungsteams finden. Selten zuvor hat ein junger Mensch so
eindringlich den Zustand zwischen Leben und Tod beschrieben: so ehrlich,
so erschütternd, so humorvoll, so mutmachend. Dieses Buch ist schon
jetzt ein Klassiker der Survival-Literatur.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Wow...einfach nur wow. Der Autor Aron Ralston hat meine volle Bewunderung für die Entscheidung, die er da gefällt hat. Man konnte eindrucksvoll durch seine Erzählung mitverfolgen, wie er sich wohl gefühlt haben muss und wie er zu seinem Entschluss gekommen ist, sich selbst den Arm zu amputieren, bevor er drauf geht.
Ich muss gestehen, ich hatte beim Lesen mehr als einmal eine Gänsehaut und mir ist auch mehr als einmal übel geworden, vor allen Dingen, weil im Buch auch Bilder enthalten sind, welche er selbst mit seiner Kamera festgehalten hat, aber trotz dieser Tatsachen habe ich nicht aufgehört zu lesen, denn ich wollte wissen, warum und wie es dazu kam.
Ralston ist in meinen Augen ein sehr charakterstarker Mensch, der eine Entscheidung gefällt hat, die nicht jeder von uns fällen würde/könnte. Er hat sich für ein Leben mit einem Arm weniger entschieden anstatt einfach aufzugeben und zu sterben , wie es vielleicht so manch einer tun würde, wenn er in der selben Situation wäre. Ich kann da wirklich nur mutmaßen, aber ich bewundere ihn, dass er diese Entscheidung getroffen und auch durchgezogen hat, so schwer und schmerzhaft es auch war für ihn.
Es ist eine wirklich beeindruckende Geschichte, die das Leben geschrieben hat. Ich wünschte, ich wäre nur halb so stark.
Von mir gibt es für dieses Buch 5 Grisus, weil ich einfach nur beeindruckt war.
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. - Heinrich Heine
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Mittwoch, 5. Juni 2013
Freitag, 22. März 2013
[Rezension] Dschungelkind
Titel: Dschungelkind
Autor: Sabine Kuegler
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Mai 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426778734
ISBN-13: 978-3426778739
Kurzbeschreibung:
Was uns unvorstellbar erscheint – Sabine Kuegler hat es erlebt: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte sie ihre Kindheit mitten im Dschungel von West-Papua, bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. Bis sie siebzehn war, kannte sie keine Autos, kein Fernsehen und keine Geschäfte. Sie spielte nicht mit Puppen, sondern schwamm mit Krokodilen im Fluss – und erlebte schon früh die alten Rituale des Tötens. Die Natur war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimat, der Himmel ihr Dach. Heute, nach Jahren in Europa, ist ihre Seele gefangen zwischen zwei Kulturen. Sabine Kuegler weiß, dass sie zurückkehren muss – zurück in eine Welt, die für viele nicht mehr existiert.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Dschungelkind von Sabine Kuegler erzählt die beeindruckende Geschichte ihres Lebens im Dschungel von West-Papua, wo sie aufgewachsen ist. Sie erzählt die Geschichte eines einfachen Lebens voller Entbehrungen, welches ihr aber nichts desto trotz bis heute besser gefällt und sicherer vorkommt, als das Leben in der zivilisierten Welt, wo in ihren Augen mehr gefahren existieren, als im Dschungel, wo es viele einfache Regeln gibt und nicht so viele komplizierte wie in Europa.
Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig skeptisch war, als ich begann dieses Buch zu lesen, weil ich kein Fan von Biographien bin und im Grunde genommen ist Dschungelkind genau das, eine Biographie. Allerdings versteht Sabine Kuegler es mit Worten umzugehen und den Leser gefangen zu nehmen, um ihn in eine ganz andere Welt zu entführen. Eine Welt, die wir uns mit unseren modernen Zeitalter der Bequemlichkeiten, gar nicht vorstellen können.
Es ist interessant zu lesen, wie das Volk der Fayu langsam aber sicher zu Sabine und ihrer Familie gewinnt und sie in ihrer Mitte aufnimmt, sie behandelt wie Mitglieder des Stammes/der Familie.
Sie lernen über die Sitten und Gebräuche des Stammes und zeigen diesen im Gegenzug auch etwas von ihren Sitten und Gebräuchen. Als sie dann in die Zivilisation zurückkehrt, hat sie wirkliche Probleme sich einzugewöhnen und sich an unsere Sitten und Gebräuche zu gewöhnen.
Ich kann dieses Buch einfach nur zum Lesen weiterzuempfehlen.
Von mir gibt es 5 Grisus.
Autor: Sabine Kuegler
Taschenbuch: 352 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Mai 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426778734
ISBN-13: 978-3426778739
Kurzbeschreibung:
Was uns unvorstellbar erscheint – Sabine Kuegler hat es erlebt: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte sie ihre Kindheit mitten im Dschungel von West-Papua, bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. Bis sie siebzehn war, kannte sie keine Autos, kein Fernsehen und keine Geschäfte. Sie spielte nicht mit Puppen, sondern schwamm mit Krokodilen im Fluss – und erlebte schon früh die alten Rituale des Tötens. Die Natur war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimat, der Himmel ihr Dach. Heute, nach Jahren in Europa, ist ihre Seele gefangen zwischen zwei Kulturen. Sabine Kuegler weiß, dass sie zurückkehren muss – zurück in eine Welt, die für viele nicht mehr existiert.
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Dschungelkind von Sabine Kuegler erzählt die beeindruckende Geschichte ihres Lebens im Dschungel von West-Papua, wo sie aufgewachsen ist. Sie erzählt die Geschichte eines einfachen Lebens voller Entbehrungen, welches ihr aber nichts desto trotz bis heute besser gefällt und sicherer vorkommt, als das Leben in der zivilisierten Welt, wo in ihren Augen mehr gefahren existieren, als im Dschungel, wo es viele einfache Regeln gibt und nicht so viele komplizierte wie in Europa.
Ich muss gestehen, dass ich zunächst ein wenig skeptisch war, als ich begann dieses Buch zu lesen, weil ich kein Fan von Biographien bin und im Grunde genommen ist Dschungelkind genau das, eine Biographie. Allerdings versteht Sabine Kuegler es mit Worten umzugehen und den Leser gefangen zu nehmen, um ihn in eine ganz andere Welt zu entführen. Eine Welt, die wir uns mit unseren modernen Zeitalter der Bequemlichkeiten, gar nicht vorstellen können.
Es ist interessant zu lesen, wie das Volk der Fayu langsam aber sicher zu Sabine und ihrer Familie gewinnt und sie in ihrer Mitte aufnimmt, sie behandelt wie Mitglieder des Stammes/der Familie.
Sie lernen über die Sitten und Gebräuche des Stammes und zeigen diesen im Gegenzug auch etwas von ihren Sitten und Gebräuchen. Als sie dann in die Zivilisation zurückkehrt, hat sie wirkliche Probleme sich einzugewöhnen und sich an unsere Sitten und Gebräuche zu gewöhnen.
Ich kann dieses Buch einfach nur zum Lesen weiterzuempfehlen.
Von mir gibt es 5 Grisus.
Donnerstag, 14. März 2013
[Rezension] Die weiße Massai
Titel: Die weiße Massai
Autor: Corinne Hofmann
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Knaur; Auflage: vollständige Taschenbuchausgabe. (11. Februar 2000)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426614960
ISBN-13: 978-3426614969
Kurzbeschreibung:
Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann -- einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.
Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.
Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern.
Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht.
Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück.
Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Ich habe Die weiße Massai auf Empfehlung meiner Mutter hin gelesen und ich muss sagen, ich war erschüttert, wie leichtsinnig ein solch gebildeter Mensch wie Corinne Hofmann sein kann. Sich im Urlaub verlieben schön und gut, aber alles dafür aufgeben und mit jemandem zusammenleben, der einer wirklich absolut vollkommen anderen Kultur angehört, als man selbst, dass ist einfach leichtsinnig und führt auf Dauer in meinen Augen nur dazu, dass man unglücklich ist. Man muss sich nur einmal ansehen, wie sehr ihr Mann sie beginnt zu kontrollieren, ihr auf Schritt und Tritt folgt, bis sie es dann doch nicht mehr aushält und aus einem Urlaub bei ihrer Familie in der Schweiz nicht zurückkehrt. Hofmann hat versucht in Barsaloi, dem Dorf aus dem ihr Mann stammt, vieles zu verändern und das wurde nicht unbedingt freundlich aufgenommen.
In meinen Augen hat diese Frau eine riesige Dummheit gemacht und definitiv nicht mit ihrem Kopf sondern nur mit dem Herz bzw. Bauch gedacht, anstatt wirklich alle Konsequenzen abzuwägen, wie es vernünftig gewesen wäre, bevor sie alle Zelte hinter sich abbrach, um in den Busch zu ziehen.
Auch der Schreibstil von Hofmann ist nicht so wirklich meines. Ich kann es nicht genau benennen, aber für mich ist der Text nicht richtig flüssig zu lesen.
Die Geschichte ihres Ausbruchs aus den üblichen westlichen Konventionen an sich ist interessant, aber ich persönlich kann eine solche Naivität nicht nachvollziehen. Ein gesichtertes Einkommen, Tisch und Bett so mir nichts dir nichts für jemanden aufzugeben, den man gerade mal einige Tage kennt und der noch dazu in der Wildnis lebt, käme für mich nicht in Frage. So etwas will gut überlegt sein. Was mich auch irritiert, ist das Hofmann zwar einerseits bemängelt, dass sie sich ausgeschlossen fühlt, aber andererseits auch keinerlei Anstrengungen unternimmt sich einzufügen und zum Beispiel die Sprache ihres Mannes Lketinga zu lernen. Er versucht es andersherum allerdings auch nicht. Ich habe den Eindruck er ist von der Selbstständigkeit und der Emanzipation seiner Frau erschreckt ist und gar nicht richtig versteht, warum sie das tut, aber wir werden wohl nie erfahren, wie Lketinga über all das denkt.
Von mir bekommt das Buch nur 2 Grisus.
Autor: Corinne Hofmann
Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Knaur; Auflage: vollständige Taschenbuchausgabe. (11. Februar 2000)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426614960
ISBN-13: 978-3426614969
Kurzbeschreibung:
Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann -- einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.
Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.
Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern.
Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht.
Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück.
Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
Quelle: Amazon
Meine Meinung:
Ich habe Die weiße Massai auf Empfehlung meiner Mutter hin gelesen und ich muss sagen, ich war erschüttert, wie leichtsinnig ein solch gebildeter Mensch wie Corinne Hofmann sein kann. Sich im Urlaub verlieben schön und gut, aber alles dafür aufgeben und mit jemandem zusammenleben, der einer wirklich absolut vollkommen anderen Kultur angehört, als man selbst, dass ist einfach leichtsinnig und führt auf Dauer in meinen Augen nur dazu, dass man unglücklich ist. Man muss sich nur einmal ansehen, wie sehr ihr Mann sie beginnt zu kontrollieren, ihr auf Schritt und Tritt folgt, bis sie es dann doch nicht mehr aushält und aus einem Urlaub bei ihrer Familie in der Schweiz nicht zurückkehrt. Hofmann hat versucht in Barsaloi, dem Dorf aus dem ihr Mann stammt, vieles zu verändern und das wurde nicht unbedingt freundlich aufgenommen.
In meinen Augen hat diese Frau eine riesige Dummheit gemacht und definitiv nicht mit ihrem Kopf sondern nur mit dem Herz bzw. Bauch gedacht, anstatt wirklich alle Konsequenzen abzuwägen, wie es vernünftig gewesen wäre, bevor sie alle Zelte hinter sich abbrach, um in den Busch zu ziehen.
Auch der Schreibstil von Hofmann ist nicht so wirklich meines. Ich kann es nicht genau benennen, aber für mich ist der Text nicht richtig flüssig zu lesen.
Die Geschichte ihres Ausbruchs aus den üblichen westlichen Konventionen an sich ist interessant, aber ich persönlich kann eine solche Naivität nicht nachvollziehen. Ein gesichtertes Einkommen, Tisch und Bett so mir nichts dir nichts für jemanden aufzugeben, den man gerade mal einige Tage kennt und der noch dazu in der Wildnis lebt, käme für mich nicht in Frage. So etwas will gut überlegt sein. Was mich auch irritiert, ist das Hofmann zwar einerseits bemängelt, dass sie sich ausgeschlossen fühlt, aber andererseits auch keinerlei Anstrengungen unternimmt sich einzufügen und zum Beispiel die Sprache ihres Mannes Lketinga zu lernen. Er versucht es andersherum allerdings auch nicht. Ich habe den Eindruck er ist von der Selbstständigkeit und der Emanzipation seiner Frau erschreckt ist und gar nicht richtig versteht, warum sie das tut, aber wir werden wohl nie erfahren, wie Lketinga über all das denkt.
Von mir bekommt das Buch nur 2 Grisus.
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